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Klasse 13KapitelKap. 7: KonfidenzintervalleLektion 3 von 3

Klasse 13 · Kapitel 7: Konfidenzintervalle

Wie groß muss die Stichprobe sein?

Alle Lektionen in Kapitel 7
  1. Das Prognoseintervall
  2. Konfidenzintervall für einen Anteil
  3. Wie groß muss die Stichprobe sein?
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Vor einer Umfrage fragst du: Wie viele Personen muss ich befragen, damit die Fehlergrenze höchstens e beträgt? Die halbe Breite des Intervalls ist z·p(1−p)/n. Der Ausdruck p(1−p) ist höchstens 14, nämlich bei p=0,5. Wenn du p nicht kennst, rechnest du mit diesem ungünstigsten Fall:

z·14n≤e⇒n≥(z2e)2

Die Genauigkeit wächst nur mit der Wurzel von n: Soll das Intervall nur halb so breit werden, brauchst du viermal so viele Personen. Genauer als ±1 Prozentpunkt wird es schnell teuer. Deshalb haben Wahlumfragen meist 1000 bis 2000 Befragte und eine Fehlergrenze von rund 2 bis 3 Prozentpunkten.

Diese Lektion stammt aus der Seite Konfidenzintervalle. Dort steht das Thema im Zusammenhang, mit Geschichte und häufigen Fragen.

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